"Sternenwesen und Erdlinge"

August 24, 2016

Ohne irgendwen irgendwo einordnen zu wollen (denn es gibt auch hier immer ein sowohl – als auch), mag ich hier einmal meine Gedanken äußern, geht doch durch ein besseres Verstehen auch immer ein leichteres Miteinander einher.

 

Immer öfter sind Begriffe wie „alte Seelen“ und „junge Seelen“ zu lesen und zu hören. Ich selbst empfinde diese Begriffe einerseits begrenzend und gleichzeitig sind sie ein Hilfsmittel, um mehr Klarheit, Verständnis und dadurch Verbundenheit zu erreichen.

 

Sternenwesen (diesen Begriff wähle ich hier) kommen als Kinder mit weit geöffneten Augen, Ohren, Armen… Chakren… auf die Erde und waren entweder noch nie oder nur ganz selten und dann meist als lichtbringende Wesen (sprich nie als Täter) hier auf Erden. Davon gibt es noch nicht so viele, doch es werden immer mehr – und diese sind auch meist einfach nicht zu über"sehen“, weil sie ein inneres Leuchten, eine Reinheit und oft erschütternde Klarheit mitbringen. Die Inkarnationsanzahl hier auf Erden hat NICHTS mit ihrem Seelenalter zu tun – und sie sind einzig gekommen, um ihr Licht hier auf die Erde zu bringen, um uns beim Wandel, der für alle Universen von großer Bedeutung ist, zu unterstützen.

 

Je nachdem, ob sich diese Sternenwesen jetzt in Familien mit kranken oder heilen Strukturen hineingeboren haben, ist ihr Weg. Doch auch diesen haben sie gewählt und sie sind stark, obwohl manche von ihnen zart, schwach, verletzlich wirken… sie sind einfach „anders“. Viele Menschen kommen damit oft so gar nicht klar, weil sie aus deren Sicht oft unverständlich handeln und meist einfach sagen, was sie denken (so sie nicht konditioniert wurden).

 

Und dann gibt es die „Erdlinge“ (wie ich sie hier einmal nennen mag), von denen es hier welche mit wenigen, mehreren und vielen Erderfahrungen gibt, die s.g. jungen oder alten Seelen mit ihren verschiedensten Abstufungen. Alte Seelen bringen fast immer auch Erinnerungen und Erfahrungen von ihren Heimat- u.a. Planeten mit, wo sie einst wirkten bzw. parallel wirken.

Diese ALTEN Erdlingsseelen haben sich im Spiel der Dualitäten geübt und perfektioniert, beide Seiten von „gut und böse“ bis zum Exzess gelebt und sich dabei im Karmaglauben verstrickt. Ihre Reaktions- und Handlungsweisen entspringen meist diesen Prägungen und dieses Handeln, Denken und Fühlen der alten Erdlinge kann nur schwer von den Sternenwesen verstanden werden.

 

Ich sehe es als Aufgabe und zugleich Herausforderung, dieses Anderssein zu akzeptieren, um die Schätze, die beide Seiten für die jeweils anderen mitbringen zu erkennen, anzunehmen und daraus zu schöpfen für ein gemeinsames und friedliches Miteinander.

 

 

 

 

 

 

Wenn wir dies als Baum des Lebens betrachten, so sind die „Alten“ die Wurzeln, die sich nur so tief und weit ausbreiten konnten durch diese reichhaltigen Erderfahrungen. Dort unten sitzen ihre Schätze („Edelsteine und Diamanten“ - Erinnerungen an Vergangenes) und die wollen und müssen von ihnen nach oben geholt und geborgen werden. Dies geht nur, wenn sie in ihre eigenen Tiefen nochmals hinabsteigen und alle „Kellerkinder“ die dort einst hinab geschickt wurden, hinauf holen – das ist ihre wichtigste Aufgabe zur Zeit, damit die Krone durch den Stamm genährt wird.

 

Die „Neuen“ kommen von weit her… zu uns herunter sozusagen. Sie bilden die Krone des Baumes des Lebens. Und diese kann und wird sich immer nur so weit entfalten KÖNNEN so stark und kraftvoll die Wurzeln sind. Und auch sie bringen Schätze mit… Schätze von ihren Sternen (Erinnerungen an die Zukunft), ihrer Heimat. Mit diesem Licht wird der Baum bis in die Wurzeln genährt und kann sich mehr und mehr entfalten.

 

Der Lebenssaft den die Wurzeln aus der Erde ziehen, verbindet sich mit dem Licht der Krone. Sie vereinen sich im Auf- und Abfließen im Stamm miteinander. Das Eine kann ohne das Andere nicht sein, genau wie unser Atem. Die Schätze der "Alten" werden Geschenke für sie selbst UND die Neuen sein und umgekehrt.

 

So entsteht ein verbindendes, wirbelndes, freudiges Miteinander, was alles vereint und erst dann ein galaktisches Leben möglich macht, wenn uns dieses hier auf Erden gelingt.

 

 

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