SELBST-StärkungsÜbungen

 

Als ich einst am Telefon gegenüber einer Freundin erwähnte, dass ich schon im Bett liege und meine Übungen mache wurde ich gefragt: „Was machst du denn im Bett für Übungen, das macht mich neugierig“

 

Diese Frage verwirrte mich erst, beschäftigte mich dann und mir wurde klar, dass etwas, das für mich selbstverständlich ist, es für Andere noch lange nicht so sein muss. So kam ich bisher gar nicht auf die Idee, dies könnte erwähnenswert sein. Möglicherweise geht es vielen anderen ähnlich in verschiedensten Bereichen. Ich habe begriffen, dass das was ich natürlich praktiziere für Andere eben nicht alltäglich ist und ich dies einfach auch kommunizieren sollte. Aus diesem Grund stelle ich hier nach und nach leicht zu handhabende geistige Übungen vor die stark in der Wirkung sind, wenn wir sie regelmäßig anwenden. 

 

Diese Übungen sind fast nie meine persönlichen Erfindungen sondern sind auf meinem Entwicklungsweg so nach und nach auf verschiedensten Wegen zu mir gekommen.

 

Dann habe ich sie ausprobiert, teilweise abgeändert und (zeitweise) praktiziert. Die ich für gut befunden habe werde ich weitergeben. Gut ist wenn du regelmäßig übst und gleichzeitig nicht zu streng mit dir selbst bist, denn wenn Freude fehlt lässt es sich schlecht visualisieren. Mache dann vielleicht lieber eine Pause oder probiere etwas anderes aus und greife es später wieder auf. Wichtig ist in jedem Fall, dich selbst NICHT zu verurteilen  wenn etwas nicht klappt oder du einfach gerade keine Kraft aufbringen kannst.

 

Wenn wir neue Dinge in unseren Alltag integrieren wollen braucht es zu Beginn vielleicht ein wenig Überwindung zur Regelmäßigkeit. Dabei hat sich ein Zeitraum von 21 Tagen als erfolgreich erwiesen, da sie sich in unsere Energiefeld integriert haben und danach jederzeit abrufbar sind bei Bedarf und nicht mehr täglich praktiziert werden müssen. Halte also durch, wenn du dich entscheidest mit dem Üben zu beginnen und wähle vielleicht anfangs weniger und dafür regelmäßig. Ich wünsche dir viel Erfolg damit.

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INHALT

 

 

1. Energetischer TagesRückblick

2. Energetische Vorbereitung für den Tag

3. Erdung

4. Energetischer Schutz

5. Lichtsäule

6. Mittagssonnen-Kerze

 

 

 

 

1. Energetischer TagesRückblick

 

 

Lasse deinen Tag Revue passieren, verweile in den Momenten, die dir besonders gefallen haben, die dir Freude und Weite gebracht haben und dehne dich weit darin aus. Wenn du der Meinung bist, dass es keinen solchen Moment gegeben hat, suche genau und finde einen – selbst wenn es nur das Vogelzwitschern war oder dein Frühstück, welches dir als so selbstverständlich erscheint. Ist es das denn wirklich? Danke  für diese kleinen feinen Nuancen.

Dann gehe diesen Tag nochmal durch und verändere ihn so, wie du ihn gern gelebt hättest. Wenn du über jemanden verärgert warst, verzeihe diesem. Gib deiner eigenen Phantasie ganz viel optimistischen und positiven Raum bei der Gestaltung DEINES vergangenen Tages und FÜHLE die veränderte Variante, genieße sie dehne dich darin aus.

Diese geistige Handlung hat eine enorme energetische Kraft auf deine Zukunft und bei regelmäßiger Anwendung und tiefer Bejahung, wird sich sogar deine Vergangenheit positiv verändern, was wiederum einen Push-Effekt auf die Zukunft bewirkt. Probiere es aus und wenn du möchtest, kannst du mir deine Erfahrungen mitteilen.

 

 

 

 

2. Energetische Vorbereitung für den Tag

 

Solltet ihr den „Tagesrückblick“  bereits regelmäßig praktiziert haben, ist euch womöglich aufgefallen, dass ihr morgens anders wach geworden seid!? Denn den Tag friedlich abzuschließen und mit einer guten Energie in die Nacht zu gehen bewirkt, dass wir morgens ausgeglichener erwachen.

Gerade in diesen Zeiten der extremen Beschleunigung ist Gedankenhygiene ein Zauberwort und eine der notwendigsten Maßnahmen für ein freudvolles Leben. Denn Gedanken erschaffen Realitäten und wenn diese Gedanken mit Emotionen gepaart sind, manifestieren sie sich in diesen Jahren extrem schnell und spülen uns die Ergebnisse in unser Leben in Form von Begebenheiten in  ähnlicher Energie. So können wir also genau an dem was wir erfahren und erleben erkennen, wo unsere Aufmerksamkeit weilt. Mit folgender Anwendung erhältst du eine Möglichkeit zur Veränderung deiner zukünftigen Erlebnisse in deinem Wesen. Doch wisse, alles was du bereits intensiv ausgesendet hast (Gedanken + starke Emotionen) kann sich noch in deinem Leben zeigen. Nun kommt es darauf an, wie du damit umgehst.

 

Stelle dir deinen Wecker 10-20min früher als bisher. Sobald du wach wirst (und nicht sofort auf WC musst – ansonsten halt anschließend) richte deine Aufmerksamkeit als erstes auf deinen Atem, atme dann bewusst und tief 3x ein und aus.

Dann spüre in deinen Körper hinein. Beginn von unten nach oben alles durch zu scannen, lausche wo du vielleicht Enge  oder Schmerzen verspürst und nimm einfach nur wahr, ohne zu bewerten oder etwas weg haben zu wollen. Nimm auch deine Emotionen wahr.

Dann setze dich aufrecht und bequem hin (das kann durchaus im Bett sein, wenn es dir angenehm ist). Bewege dich noch nicht zu sehr, der Frühsport muss noch warten. Nimm jetzt dich selbst und das Feld um dich herum mit geschlossenen Augen wahr. Ist es hell, bunt, dunkel, nebelig? Wie empfindest du es? Beobachte einfach nur und vielleicht erkennst du schon die ersten Bewegungen und Veränderungen, wenn nicht, auch gut.

Stelle dir jetzt deinen bevorstehenden Tag als Energie vor – direkt vor dir. Möglicherweise tauchen Gedanken und Bilder auf, welchen du nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu geben brauchst. Falls du ein „schwieriges Vorhaben“ an diesem Tag zu erledigen hast, kann es sein, dass sich Aufregung o.a. Gefühle bemerkbar machen. Nimm diese zur Kenntnis und sei in Frieden mit diesen, d.h. akzeptiere sie.

Atme nun in dein Herz, wo sich ein kraftvoller Lichtkristall befindet und dehne diesen mit deiner Absicht und Vorstellung weit um dich herum aus, so dass du in Kürze von einer lichtvollen Energieblase umgeben bist – mit jedem Atemzug mehr. Gib dann mit einem nächsten Atemzug von deinem Herzlichtkristall ausgehend, Licht und Herzensenergie in das Feld deines Tages vor dir hinein. Lass es fließen und alles erhellen und komme dann langsam mit deiner Aufmerksamkeit dahin zurück wo du dich physisch sitzend befindest. Setze die klare Absicht, dass dein Tag… (z.B. harmonisch, freudig…) verlaufen wird und du alle Herausforderungen erfolgreich meisterst.

3. Erdung

 

In dieser Übung gebe ich dir eine einfache Möglichkeit an die Hand, wie du dich überall gut erden kannst, damit du es leichter hast, wenn die Energien rütteln und schütteln und du gut verankert bist. Denn vielleicht hast du auch manchmal das Gefühl, dass du nicht richtig auf die Erde kommst, eher schwebst als gehst und deinen Körper kaum spürst? Das ist ein Zeichen, dass hohe kosmische Einstrahlungen stattfinden, an die sich unsere Körper erst einmal anpassen müssen. Dann kommt es vor, dass wir wie neben uns stehen, es drieselt,  schwankt und es ist schwierig, richtig in Gang zu kommen. Mir hilft es dann oft, barfuß nach draußen zu gehen und auf der Erde zu laufen oder sogar zu stampfen und eine kalte Dusche zu nehmen. Auch leichte Körperübungen können hilfreich sein.

An manchen Tagen habe ich ein richtig starkes Bedürfnis nach kräftiger und würziger Nahrung und es drängt nach erdender Nahrung wie Wurzelgemüse sowie Früchte die in und auf der Erde wachsen aber auch rote Lebensmittel sowie Kerne und Kernöle, Nüsse und Hülsenfrüchte.  Das ist für die Zeit des Übergangs wichtig und richtig und erleichtert die Anpassung des Körpers  an die neuen Gegebenheiten. Folge  auch hier der inneren Weisheit deines Körpers, denn vielleicht brauchst du etwas ganz Anderes. Mit folgender Übung kannst du dich auf einfache Art gut erden:

 

Nimm einen ruhigen Platz im Sitzen nach deinen Möglichkeiten ein. (Wenn du erschöpft bist oder schwach und eine gute Vorstellungskraft hast, kannst du diese Übung auch im Liegen machen.) Nimm alle Verschränkungen aus deinem Körper, halte die Hände leicht geöffnet und lockere deinen Kiefer. Die Zunge liegt locker im Mund. Nimm eine aufrechte und zugleich bequeme Haltung ein. Stell dir vor, dein Kopf würde wie bei einer Marionette von einem Band gehalten und der Körper passt sich dem an. Schließe nun spätestens jetzt deine Augen.

Beginne nun bewusst deinen Atem zu beobachten, wie er in dich hinein und wieder hinaus fließt. Stelle deine Füße auf die Erde und nimm deine Fußsohlen wahr und vielleicht spürst du eine Bewegung darin oder Wärme, denn jetzt beginnen sich aus diesen Fußsohlen kleine Wurzeln zu bilden und sich mit der Erde unter dir zu verbinden. Es ist gleichgültig, ob du im 11. Stockwerk oder direkt auf der Erde sitzt. Stelle dir einfach vor, wie die Wurzeln immer weiter wachsen und stärker werden. Ebenfalls wächst eine kräftige Wurzel aus deinem Perineum (das ist der Bereich zwischen dem After und deinem Geschlecht) und geht tief in die Erde hinein, behält eine starke Mittelwurzel und verzweigt sich gleichzeitig ebenso wie die Wurzeln die aus deinen Fußsohlen immer tiefer in die Erde wachsen. Fühle den starken Halt den dir diese Wurzeln geben. Spüre wie dir die satte und saftige Erde über deine Wurzeln Kraft gibt und Energie in dich hineinfließt. Lasse dich nähren von dieser Energie und wisse, dass sie immer für dich abrufbar ist, wenn du sie benötigst.

Setze nun die Absicht, dass du weiterhin geerdet bist auch wenn du die bewusste Verbindung nun langsam verblassen lässt und die Wurzeln zurückziehst. Die energetischen Wurzeln bleiben bestehen, so dass du geerdet bist und dich gleichzeitig gut bewegen kannst. Indem du nun deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Atem lenkst  nimmst du langsam wieder den Raum um dich herum wahr und kommst in das Hier und Jetzt mit einem deutlichen und kraftvollen Atemzug. Dann öffne wieder deine Augen und du kannst deinem Tagwerk wieder folgen.

 

4. Energetischer Schutz

 

Auf dem Weg des Erwachens lassen wir nach und nach unsere ganz persönlichen einst aufgebauten Schutzschichten Stück für Stück fallen und unsere Feinfühligkeit  entblättert sich.  In dieser Zeit stellt sich für fast Jeden die Frage nach energetischem Schutz da wir bemerken, dass wir ständig von außen beeinflusst werden und viele dieser Einflüsse uns nicht gut tun. So beginnen wir uns von bestimmten Situationen oder auch Menschen fern zu halten. Dies ist jedoch nicht immer möglich.

Ich habe auf meinem Weg viele Techniken ausprobiert, die mir hilfreich waren. So ging ich z.B. für eine Zeit nicht aus dem Haus, ohne mir einen energetischen blauen Schutzumhang überzuwerfen.  Eine der aus meiner Sicht edelsten und effektivsten Übungen möchte ich heute hier als vierte SELBSTstärkungs-Übung  vorstellen:

 

Stehe, sitze oder liege, richte deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung, atme tief und leicht ein und aus und komme in die Stille. Dann erde dich (Anleitung  in der dritten Übung).

Lenke nun deine ungeteilte Aufmerksamkeit auf deinen Herzraum und nimm dein Licht darin wahr. Lasse nun deinen Ein-Atemfluss in diesen fließen und dehne mit jedem Ausatmen das Licht in deinem Herzen aus. Vielleicht nimmst du eine bestimmte Farbe wahr oder Bewegungen o.a. – lass dies zu und beobachte.

Mit  jedem Atemzug dehnt sich nun dein Herzlicht mehr und mehr zu einer großen Lichtkugel aus, bis sie dich vollkommen umgibt. Stabilisiere das Licht darin so lange mit deinem Atem, bis du dich vollkommen genährt und erfüllt fühlst.  

Mit dem Wissen, dass du jetzt geschützt bist, setze nun die Absicht, dass dieses dich umgebende Licht so lange erhalten bleibt bis… (triff hier deine ganz persönliche Entscheidung).  Wenn du diese Übung täglich machst, wird sie irgendwann zum „Selbstläufer“ und es genügt ein Fingerschnipp, um deine Herzlichtkugel wieder zu aktivieren oder du weißt dann einfach, dass du geschützt bist.

Dieses, dich nun umgebende Licht hat neben der schützenden Qualität auch den wunderbaren Effekt nach außen zu strahlen und dein Licht weit leuchten zu lassen und die Menschen zu berühren, die damit in Resonanz und berührbar sind. Und ja manch Einen mag dein Licht dann vielleicht auch blenden oder gar brennen, doch das sollte dich nicht davon abhalten zu strahlen.

 

Nachtrag:

Ich möchte heute nochmal ganz kurz auf die „4. Übung“ eingehen, wo es um den energetischen Schutz geht. Generell brauchen wir diesen Schutz nicht, WENN wir einfach wissen, dass wir geschützt sind. Allerdings kann uns diese Übung auf unserem Weg für ein kurzes oder längeres Stück wunderbare Dienste erweisen.

Ebenfalls bewirkt diese - und alle meine anderen bereits vorgestellten und folgenden Übungen - dass wir unseren Fokus auf das Lichte lenken und dem die Energie abziehen, was wir nicht mehr in unserem Leben haben wollen bzw. was uns nicht dient. Ein dritter hervorragender Gewinn ist das Training von Fokus und Vorstellungskraft, was uns bei der bewussten Manifestation dienlich ist.

 

 

 

5. Die Lichtsäule

Jetzt komme ich zu der SELBST-StärkungsÜbung, die ich bereits in der letzten LebensFreudePost angekündigt habe. Diese Übung verlässt den Raum der persönlichen Nutzung und dient dir UND dem Gesamten noch mehr als es die vorhergegangenen Übungen bereits getan haben. Manchmal kommt es vor, dass wir irgendwo hin kommen und uns nicht wohl fühlen. Zum Beispiel ein Haus oder Raum der offensichtlich aufgeräumt und sauber ist und wir uns dennoch nicht wohl fühlen darin. Oder ein Ort an dem es uns schauert. An solchen Orten befinden sich meist feinstoffliche Wesenheiten, die sich hier festgesetzt haben und durch dich erlöst und transformiert werden wollen. „Wollen“ deshalb, weil du es in diesem Moment recht genau spürst, dass es deine Aufgabe ist, eben WEIL du es bemerkt hast. Das kannst du z.B. mit der Installation einer Lichtsäule erreichen.

 

In der letzten Übung habe ich beschrieben, wie du deine Herzlichtkugel erstellst und wozu sie dir und deinem Umfeld dient. Wenn du diese aufgebaut und ausgedehnt hast, kehrst du mit deiner Aufmerksamkeit zurück zu deinem kristallinen Punkt in deinem Herzen.  Von dort ziehst du einen Lichtfaden hinunter bis tief in deinen Schoßraum hinein und nimmst auch dort einen kristallinen leuchtenden Punkt wahr. Von dort geht es wieder hinauf über den Herzpunkt hinaus bis zum Kopf hinein, um auch dort (mitten im Kopf) einen weiteren Lichtkristall wahrzunehmen. Deine Atmung begleitet dich ständig dabei und atme nun zwischen allen drei Punkten auf und ab, so dass diese sich miteinander verbinden und sich das Licht darin immer mehr verstärkt und in alle Richtungen ausdehnt. Nach hinten und vorn, zu den Seiten und nun auch nach unten und tief in die Erde hinein, bis zu ihrem Mittelpunkt, dem „Erdenherz“ oder der „Erdensonne“.

 

Von dort geht es dann wieder hinauf über die drei Lichtkristallpunkte und deiner Krone hinaus bis zur Sonne und noch weiter bis zur Zentralsonne, so dass Himmel und Erde miteinander verbunden sind.  Allein durch deine atmende Aufmerksamkeit hat sich nun eine wunderschöne kristalline Lichtsäule gebildet, die du dort installieren kannst, wo du Bedarf verspürst. Dann kannst du diesen Lichtkanal verlassen und abgebend die Absicht setzen, dass die Lichtsäule ihre Arbeit verrichtet. Verbleibe mit deiner Aufmerksamkeit noch so lange dort, wie du etwas wahrnimmst. Wenn du geübt und/oder sehr feinsinnig bist wirst du „sehen“ wie sich anhaftende Energien dorthin bewegen, regelrecht eingesogen werden und im hellsten Licht aufgelöst/gewandelt. Lasse dann los.

 

Wenn du irgendwo eine Lichtsäule erstellt hast kann es sein, dass du diese später entweder gar nicht mehr wahrnimmst oder sehr schwach. Dann kannst du bei Bedarf eine neue LS erstellen oder die vorhandene nähren, indem du dich dort hinein begibst und die Arbeit nochmals vollziehst.  Dies kannst du durchaus auch von einem anderen Ort aus tun.

6. Mittagssonnen-Kerze

 

Diese Übung fand ich im Dankbarkeits-Mediations-Kurs von D. Chopra und ich empfinde sie einfach, schön und wirkungsvoll:

Immer wenn du inneren Widerstand spürst gegenüber einer Person, einer Situation oder Hürde nimm dir einen Moment Zeit für dich. Schließe die Augen und versuche dich zu zentrieren. Stell dir nun eine in der Mittagssonne brennende Kerze vor und sieh wie das kleine Lichtlein in der Luft flimmert. Stell dir jetzt vor, wie die Kerze in dem Sonnenlicht geradezu badet. Die Sonne scheint heller und heller und die Kerze beginnt in diesem Licht zu verschwinden. 

 

Nach ein paar Sekunden ist sie völlig unsichtbar geworden. Es gibt nur noch das gleißende Sonnenlicht. Spüre wie auch dich dieses Licht umhüllt und sage dir leise: "Das ist es, wo ich wirklich bin, das ist was wirklich ist." 

 

Du bist dabei eine tiefe Wahrheit zu erkennen. 

 

"Spüre ich keinen Widerstand in mir, bin ich im Zustand der Gnade"

 

 

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